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SUMMARY:Spiegelungen I: Geometrien
DESCRIPTION:In diesem Projekt begegnen sich das Ensemble NAMES – New Art and Music Ensemble Salzburg und Schallfeld Ensemble in einer besonderen Kooperation. Die beiden Ensembles sind einander spiegelbildlich auf der Bühne angeordnet und nehmen räumliche ebenso wie nicht-räumliche Ordnungen zum Ausgangspunkt für klangliche\, relationale und performative Erkundungen. \nIm Zentrum des Programms stehen zwei Uraufführungen. Ein neues Werk von Filippo Perocco setzt sich mit Fragmenten\, Überresten und Momenten der Prekarität auseinander. Ausgehend von Robert Schumanns Briefen aus Endenich untersucht die Komposition eine Bewegung hin zu einem ‚Nullpunkt‘\, an dem das Zurückgebliebene einer musikalischen Essenz möglichst nahekommt. Ergänzt wird das Programm durch eine multimediale Komposition von Sara Stevanović\, die auf musikalischer Ebene Konzepte wie Ähnlichkeit\, Entsprechung und ein ideal ausbalanciertes Gleichgewicht erforscht. \n TICKETS
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LOCATION:Schaumbad – Freies Atelierhaus Graz\, Puchstraße 41\, Graz\, Austria
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DESCRIPTION:Schallfeld Ensemble + NAMES \nNeue Werke von Sara Stevanović & Filippo Perocco
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SUMMARY:Spiegelungen II
DESCRIPTION:Program\nJérôme Combier \nNotebook of possible time (2026)* UA\n\nKompositionsauftrag von Schallfeld Ensemble und Milano Musica\, ermöglicht von der Ernst von Siemens Musikstiftung\n \nBenjamin Scheuer \nKinetische Konturen (2026)* WP \n \nKompositionsauftrag von Schallfeld Ensemble\, ermöglicht von der Ernst von Siemens Musikstiftung \nNoriko Baba \nBestiarium Musicale I \nLorenzo Troiani \nL’onda diagonale (2025-26\, 18′) UA\n\nKompositionsauftrag von Schallfeld Ensemble\, ermöglicht durch das BMWKMS.
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DESCRIPTION:Programm\nJérôme Combier \nNotebook of possible time (2026)*\n\nCommissioned by Schallfeld Ensemble e Milano Musica with the support of the Ernst von Siemens Musikstiftung\n \nBenjamin Scheuer \nKinetische Konturen (2026)*\nper ensemble ed elettronica\n \nCommissioned by Schallfeld Ensemble with the support of the Ernst von Siemens Musikstiftung \nFranck Bedrossian \nIt (2004\, 14′) \nLorenzo Troiani \nL’onda diagonale (2025-26\, 18′)\n\nCommission Schallfeld Ensemble with the support of BMWKMS
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SUMMARY:Ist das Oper oder kann das weg?
DESCRIPTION:Mehrere Tische\, vollgepackt mit Geschirr\, Gläsern\, Kram und Zeug. Ist das Kunst oder kann das weg? Hier werden triviale Dinge lebendig und erzählen eine doppelbödige Geschichte mit einem absurden Ende. Ein Minidrama\, das sich am Küchentisch entfaltet. Vorhang auf und mitgemacht! Ist das Oper oder kann das weg? ist ein Musiktheater-Vermittlungsprojekt im Response-Format. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInspiriert vom zeitgenössischen Musiktheater L‘opera (forse) (dt. Die vielleicht-Oper) des italienischen Komponisten Francesco Filidei (über ein Libretto von Pierre Senges) arbeiten mehrere Teams von Schüler*innen an ihren eigenen Visionen und Versionen einer „Tisch- und Taschenoper“\, in der Alltagsgegenstände zu musikalischen Instrumenten oder szenischen Charakteren werden. Sechs Klassen steirischer Mittelschulen (Mittelschule Frohnleiten\, Musikmittelschule Edelschrott und Mittelschule Albert Schweitzer Graz) erarbeiten ausgehend von Filideis Anti-Oper ihre eigenen Vorstellungen davon\, was Kunst ist und was „weg kann“. Die Schüler*innen lernen durch Arbeit in Gruppen ihre praktischen Fähigkeiten kreativ einzusetzen\, wobei jede Gruppe einen eigenständigen Beitrag zur Gesamtaufführung leistet. Das Projekt nutzt das Potenzial von Oper als multidisziplinärer Kunstform: so wie im Theater viele Gewerke zusammenspielen\, setzen im Rahmen des Projekts fächerübergreifend die Schüler*innen ihre eigenen Ideen zu Filideis Stück um: Texte\, Kostüme und Szenografie\, alternative Dramaturgien und eigene musikalische Kompositionen zu neuen Szenen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Ergebnisse werden Teil mehrerer Konzerte des Schallfeld Ensembles\, in denen sowohl das Original als auch die neuen Perspektiven auf die Bühne kommen. Durch die niederschwellige Begegnung mit zeitgenössischer Kunst und Oper wird Neugier auf kulturelles Handeln geweckt. Gleichzeitig wird zeitgenössische Musik „zum Anfassen“ nahegebracht. Das Original-Setup von L‘opera (forse) ist in den Workshops der Ausgangspunkt für neues Instrumentarium wie auch für das Schreiben und Komponieren eigener Szenen. So werden Alltagsdinge (Flaschen\, Besteck\, Geschirr…) zum kreativen Experimentierfeld\, um daraus Klangerzeuger oder szenische Objekte herzustellen. Zudem stellt sich die Frage: Kann es statt des tragischen Endes bei Filidei auch andere Wendungen geben? Das Projekt fördert die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit Musik und Theater und vermittelt gleichzeitig einen kreativen Zugang zu Nachhaltigkeit\, da Alltagsmaterialien und „Schrott“ im Upcycling-Verfahren zu Bestandteilen eines Musiktheaters werden. \nFilideis Stück zeigt kongenial\, wie scheinbar Unvereinbares zusammenkommen kann: wie aus Trash Poesie werden kann\, wie sich Küchenlatein mit tiefgründiger Philosophie vereinen lässt\, und wie Musik aus alltäglichen Gesten und Gegenständen entsteht. Gleichzeitig bietet L‘opera (forse) durch seine vielschichtige Thematik einen breiten Rahmen zur Reflexion. Das Format der Oper\, in der eine ungleiche Liebesgeschichte zwischen Fisch und Vogel tragisch endet – beide enden bei Filidei als Festmahl auf dem Tisch – ermöglicht es\, über ernste Themen wie soziale Ausgrenzung und ungleiche Freundschaften auch auf witzige\, poetische und ironische Weise zu sprechen. Ist das Oper oder kann das weg?spricht damit eine Einladung an junge Menschen aus\, ihre eigenen Gesellschafts- und Zukunftsentwürfe auf poetische Weise auf die Bühne zu bringen. \nDas Projekt wird von der Ernst von Siemens Musikstiftung ermöglicht. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\nTERMINE\n24.06.2026: 10:00 und 12:00 \n25.06.2026: 10:00 und 19:30 \nTheater am Ortweinplatz\, Ortweinplatz 1\, 8010\, Graz \n\n\nTickets für den 23.06 sind nicht verfügbar\, die Tickets für den 24. und 25.06 finden Sie hier.\nMehr Info: office (at) schallfeldensemble.com
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SUMMARY:Ist das Oper oder kann das weg?
DESCRIPTION:Mehrere Tische\, vollgepackt mit Geschirr\, Gläsern\, Kram und Zeug. Ist das Kunst oder kann das weg? Hier werden triviale Dinge lebendig und erzählen eine doppelbödige Geschichte mit einem absurden Ende. Ein Minidrama\, das sich am Küchentisch entfaltet. Vorhang auf und mitgemacht! Ist das Oper oder kann das weg? ist ein Musiktheater-Vermittlungsprojekt im Response-Format. \n(c) ORF musikprotokoll\, Martin Gross \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInspiriert vom zeitgenössischen Musiktheater L‘opera (forse) (dt. Die vielleicht-Oper) des italienischen Komponisten Francesco Filidei (über ein Libretto von Pierre Senges) arbeiten mehrere Teams von Schüler*innen an ihren eigenen Visionen und Versionen einer „Tisch- und Taschenoper“\, in der Alltagsgegenstände zu musikalischen Instrumenten oder szenischen Charakteren werden. Sechs Klassen steirischer Mittelschulen erarbeiten ausgehend von Filideis Anti-Oper ihre eigenen Vorstellungen davon\, was Kunst ist und was „weg kann“. Die Schüler*innen lernen durch Arbeit in Gruppen ihre praktischen Fähigkeiten kreativ einzusetzen\, wobei jede Gruppe einen eigenständigen Beitrag zur Gesamtaufführung leistet. Das Projekt nutzt das Potenzial von Oper als multidisziplinärer Kunstform: so wie im Theater viele Gewerke zusammenspielen\, setzen im Rahmen des Projekts fächerübergreifend die Schüler*innen ihre eigenen Ideen zu Filideis Stück um: Texte\, Kostüme und Szenografie\, alternative Dramaturgien und eigene musikalische Kompositionen zu neuen Szenen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEin mehrköpfiges Team\, bestehend aus Expert*innen für Musik- und Theatervermittlung sowie Mitgliedern von Schallfeld\, entwickelt im Austausch mit Lehrkräften mehrerer steirischer Mittel- und Berufsschulen ein Workshopkonzept\, das für die jeweiligen Klassen und Schulsituation zugeschnitten ist und die Fähigkeiten der Schüler*innen sowie ihre jeweilige Fachvertiefung (Handwerk\, Musik\, Bildende Kunst) einbezieht. Insgesamt werden drei Schulen mit je 2 Schulklassen beteiligt. \nDie Ergebnisse werden Teil mehrerer Konzerte des Schallfeld Ensembles\, in denen sowohl das Original als auch die neuen Perspektiven auf die Bühne kommen. Durch die niederschwellige Begegnung mit zeitgenössischer Kunst und Oper wird Neugier auf kulturelles Handeln geweckt. Gleichzeitig wird zeitgenössische Musik „zum Anfassen“ nahegebracht. Das Original-Setup von L‘opera (forse) ist in den Workshops der Ausgangspunkt für neues Instrumentarium wie auch für das Schreiben und Komponieren eigener Szenen. So werden Alltagsdinge (Flaschen\, Besteck\, Geschirr…) zum kreativen Experimentierfeld\, um daraus Klangerzeuger oder szenische Objekte herzustellen. Zudem stellt sich die Frage: Kann es statt des tragischen Endes bei Filidei auch andere Wendungen geben? Das Projekt fördert die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit Musik und Theater und vermittelt gleichzeitig einen kreativen Zugang zu Nachhaltigkeit\, da Alltagsmaterialien und „Schrott“ im Upcycling-Verfahren zu Bestandteilen eines Musiktheaters werden. \nFilideis Stück zeigt kongenial\, wie scheinbar Unvereinbares zusammenkommen kann: wie aus Trash Poesie werden kann\, wie sich Küchenlatein mit tiefgründiger Philosophie vereinen lässt\, und wie Musik aus alltäglichen Gesten und Gegenständen entsteht. Gleichzeitig bietet L‘opera (forse) durch seine vielschichtige Thematik einen breiten Rahmen zur Reflexion. Das Format der Oper\, in der eine ungleiche Liebesgeschichte zwischen Fisch und Vogel tragisch endet – beide enden bei Filidei als Festmahl auf dem Tisch – ermöglicht es\, über ernste Themen wie soziale Ausgrenzung und ungleiche Freundschaften auch auf witzige\, poetische und ironische Weise zu sprechen. Ist das Oper oder kann das weg?spricht damit eine Einladung an junge Menschen aus\, ihre eigenen Gesellschafts- und Zukunftsentwürfe auf poetische Weise auf die Bühne zu bringen. \nDas Projekt wird von der Ernst von Siemens Musikstiftung ermöglicht. \nThe project is made possible by the Ernst von Siemens Music Foundation. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\nMehr Info: office (at) schallfeldensemble.com \n\n\n TICKETS\n 
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DESCRIPTION:Mehrere Tische\, vollgepackt mit Geschirr\, Gläsern\, Kram und Zeug. Ist das Kunst oder kann das weg? Hier werden triviale Dinge lebendig und erzählen eine doppelbödige Geschichte mit einem absurden Ende. Ein Minidrama\, das sich am Küchentisch entfaltet. Vorhang auf und mitgemacht! Ist das Oper oder kann das weg? ist ein Musiktheater-Vermittlungsprojekt im Response-Format. \n(c) ORF musikprotokoll\, Martin Gross \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInspiriert vom zeitgenössischen Musiktheater L‘opera (forse) (dt. Die vielleicht-Oper) des italienischen Komponisten Francesco Filidei (über ein Libretto von Pierre Senges) arbeiten mehrere Teams von Schüler*innen an ihren eigenen Visionen und Versionen einer „Tisch- und Taschenoper“\, in der Alltagsgegenstände zu musikalischen Instrumenten oder szenischen Charakteren werden. Sechs Klassen steirischer Mittelschulen erarbeiten ausgehend von Filideis Anti-Oper ihre eigenen Vorstellungen davon\, was Kunst ist und was „weg kann“. Die Schüler*innen lernen durch Arbeit in Gruppen ihre praktischen Fähigkeiten kreativ einzusetzen\, wobei jede Gruppe einen eigenständigen Beitrag zur Gesamtaufführung leistet. Das Projekt nutzt das Potenzial von Oper als multidisziplinärer Kunstform: so wie im Theater viele Gewerke zusammenspielen\, setzen im Rahmen des Projekts fächerübergreifend die Schüler*innen ihre eigenen Ideen zu Filideis Stück um: Texte\, Kostüme und Szenografie\, alternative Dramaturgien und eigene musikalische Kompositionen zu neuen Szenen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEin mehrköpfiges Team\, bestehend aus Expert*innen für Musik- und Theatervermittlung sowie Mitgliedern von Schallfeld\, entwickelt im Austausch mit Lehrkräften mehrerer steirischer Mittel- und Berufsschulen ein Workshopkonzept\, das für die jeweiligen Klassen und Schulsituation zugeschnitten ist und die Fähigkeiten der Schüler*innen sowie ihre jeweilige Fachvertiefung (Handwerk\, Musik\, Bildende Kunst) einbezieht. Insgesamt werden drei Schulen mit je 2 Schulklassen beteiligt. \nDie Ergebnisse werden Teil mehrerer Konzerte des Schallfeld Ensembles\, in denen sowohl das Original als auch die neuen Perspektiven auf die Bühne kommen. Durch die niederschwellige Begegnung mit zeitgenössischer Kunst und Oper wird Neugier auf kulturelles Handeln geweckt. Gleichzeitig wird zeitgenössische Musik „zum Anfassen“ nahegebracht. Das Original-Setup von L‘opera (forse) ist in den Workshops der Ausgangspunkt für neues Instrumentarium wie auch für das Schreiben und Komponieren eigener Szenen. So werden Alltagsdinge (Flaschen\, Besteck\, Geschirr…) zum kreativen Experimentierfeld\, um daraus Klangerzeuger oder szenische Objekte herzustellen. Zudem stellt sich die Frage: Kann es statt des tragischen Endes bei Filidei auch andere Wendungen geben? Das Projekt fördert die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit Musik und Theater und vermittelt gleichzeitig einen kreativen Zugang zu Nachhaltigkeit\, da Alltagsmaterialien und „Schrott“ im Upcycling-Verfahren zu Bestandteilen eines Musiktheaters werden. \nFilideis Stück zeigt kongenial\, wie scheinbar Unvereinbares zusammenkommen kann: wie aus Trash Poesie werden kann\, wie sich Küchenlatein mit tiefgründiger Philosophie vereinen lässt\, und wie Musik aus alltäglichen Gesten und Gegenständen entsteht. Gleichzeitig bietet L‘opera (forse) durch seine vielschichtige Thematik einen breiten Rahmen zur Reflexion. Das Format der Oper\, in der eine ungleiche Liebesgeschichte zwischen Fisch und Vogel tragisch endet – beide enden bei Filidei als Festmahl auf dem Tisch – ermöglicht es\, über ernste Themen wie soziale Ausgrenzung und ungleiche Freundschaften auch auf witzige\, poetische und ironische Weise zu sprechen. Ist das Oper oder kann das weg?spricht damit eine Einladung an junge Menschen aus\, ihre eigenen Gesellschafts- und Zukunftsentwürfe auf poetische Weise auf die Bühne zu bringen. \nDas Projekt wird von der Ernst von Siemens Musikstiftung ermöglicht. \nThe project is made possible by the Ernst von Siemens Music Foundation. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\nMehr Info: office (at) schallfeldensemble.com \n\n\n TICKETS\n 
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LOCATION:Theater am Ortweinplatz\, Ortweinplatz 1\, Graz\, Austria
CATEGORIES:Musikvermittlung
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SUMMARY:KONSonanzen In der Schwebe - 100 Jahre Morton Feldman
DESCRIPTION:Anlässlich des 100. Geburtstags von Morton Feldman (1926–1987) widmet sich dieses Konzert Werken\, die das Hören selbst ins Zentrum stellen – jenseits klarer Formen\, Kategorien und Traditionen. Feldmans „Between Categories“ steht dabei sinnbildlich für eine Musik\, die sich zwischen Klang und Stille\, Struktur und Auflösung bewegt. Auch Francesco Filideis „Corde vuote“ und Arvo Pärts „Fratres“ folgen dieser Suche nach dem Wesentlichen\, nach der inneren Resonanz des Klangs. Gemeinsam bilden die Werke einen Schwebezustand – sensibel\, offen\, konzentriert. \nIn diesem generationsübergreifenden Austausch über die leisen Möglichkeiten der Musik musizieren Mitglieder des Schallfeld Ensembles gemeinsam mit Schülerinnen\, Schülern und Studierenden des Johann Joseph Fux Konservatoriums sowie mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Ergänzungsfachs „Neue Klänge“.
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SUMMARY:San Marino international summer music courses
DESCRIPTION:Schallfeld Ensemble will be ensemble in residence of the San Marino International Music Summer Courses new music project. \nSchallfeld will perform music by the selected composition students (who will have lessons with Maurizio Azzan and Lorenzo Pagliei) and will also offer contemporary violin\, cello and chamber music lessons.\n\nMore information here
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SUMMARY:WIGMORE HALL -  VOICES OF TODAY
DESCRIPTION:Programm \nPATRICIA ALESSANDRINI (geb. 1970) A place no one lives für Sopran und Ensemble (eine erweiterte Version für die Live-Aufführung) (Uraufführung) [1]\nBEAT FURRER (geb. 1954) Aria für Sopran und sechs Instrumente \nEDA ER (geb. 1989) Happily Ever After \nPATRICIA ALESSANDRINI Neues Auftragswerk (für 2 Soprane und Ensemble) (Uraufführung) [1]\n[1] Auftragswerk des Wigmore Hall (mit freundlicher Unterstützung des Marchus Trust und des Wigmore Hall Endowment Fund) \nMarisol Montalvo – Soprano\n\nJohanna Vargas – Soprano
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SUMMARY:Text im Klang #7
DESCRIPTION:Uraufführungen von impuls Kompositionsaufträgen\n16.10.2026\, 19.30\nKUG . Palais Meran . Florentinersaal\, Leonhardstraße 15\, 8010 Graz\n\n\n\n\n\nKlaus Kastberger Einführung zum Schaffen von Friederike Mayröcker \n  \nLuca Bardelle Neues Werk (2026\, UA) \nDilay Doğanay Neues Werk (2026\, UA) \nForrest Moody Neues Werk (2026\, UA) \nJoanna Wozny Neues Werk (2026\, UA) \n  \n  \nSchallfeld Ensemble \nZinajda Kodrič Flöte \nSzilárd Benes Klarinette \nNN Klavier \nLorenzo Derinni Violine \nMyriam García Fidalgo Violoncello \n\n\n\n\n\n\n\n„Text im Klang“ sieht 2026 bereits seiner 7. Ausgabe entgegen. Von Anfang an verstand sich das Projekt als Labor\, das mediale Verschränkungen umzusetzen versucht\, deren Fokus auf dem Impuls liegen. Texte wie auch der aktive Austausch zwischen Komponist°innen und Autor°innen liefern dabei Initialimpulse zu neuen Kompositionen. Nicht Vertonungen im klassischen Sinn sind dabei intendiert\, keine Übersetzungen mit Stimme oder Sprecher°in\, keine klanglichen Repräsentationen der Texte – gefragt ist vielmehr der konkrete Text als Movens in seinen zum Beispiel rhythmischen und syntaktischen Qualitäten\, in seinen klangsprachlichen Färbungen\, in seiner atmosphärischen oder thematischen Dichte\, als semantische Widerlager … Die Versuchsanordnung von „Text im Klang“ wird im Rahmen der einzelnen Jahrgänge dabei immer wieder leicht modifiziert: 2014 und 2016 dienten den Komponist°innen Texte verschiedener österreichischer Autor°innen in verschiedenen Paarbildungen als Impulsgeber\, bei den Aufführungen wurden Musik und Text teils verschränkt\, letztere von einer Schauspielerin oder den Autor°innen selbst vorgetragen\, teils dabei auch live oder beispielsweise als bearbeitete Zuspielung in den musikalischen Part integriert. 2018 lag der Fokus für alle Komponist°innen auf einem konkreten Kurztext\, 2020 entstanden sowohl Text wie Musik zu einem gemeinsam erarbeiteten Thema völlig neu. 2022 wiederum war Ferdinand Schmatz‘ „das gehörte feuer. orphische skizzen“ der Ausgangspunkt der neuen Kompositionen\, die teils Fragmente des Textes sowohl akustisch als auch visuell einbezogen\, teils auch vom Autor selbst gelesen wurden\, und für 2024 hatte Elfriede Jelinek ihre Zustimmung gegeben\, dass jeder ihrer zahlreichen Texte als Impuls und Ausgangspunkt für neue musikalische Werke herangezogen werden kann\, die in diesem Fall für die klassische Schubertsche Forellenquintettinstrumentierung geschrieben wurden. \nIn den künstlerischen Austausch wie Prozess eingebunden sind nicht zuletzt mit Schallfeld Ensemble auch von Beginn an die Interpret°innen\, die ihrerseits für die Realisierung mit den Komponierenden in enger Zusammenarbeit stehen und über die Jahre auch in unterschiedlichen instrumentalen Formationen zu erleben sind. \n  \n2026 jährt sich nunmehr der fünfte Todestag von Friederike Mayröcker\, einer der Grandes Dames der österreichischen Literatur. Mit nie nachlassender Neugier arbeitete sie bis zuletzt an einem über 120 Bücher umfassenden\, vielfach ausgezeichneten Werk – mit zahlreichen Bezügen zur Musik\, bildenden Kunst\, Philosophie und Dichtung. In seiner Magie\, Bildgewalt und poetischen Radikalität prägte es die deutschsprachige Literatur entscheidend. Klaus Kastberger\, der intensiv zu ihrem Werk geforscht und publiziert hat\, fungiert diesmal als Vermittler zur Schriftstellerin und ihrem literarischen Ouevre\, aber auch ihren musikalischen Vorlieben\, und wird auch am Tag der Uraufführungen eine Einführung zu Mayröcker geben. Einmal mehr bietet „Text im Klang“ auch am 16. Oktober ein dramaturgisch schlüssiges Programm und schließt tags darauf mit einem öffentlich zugängigen Brunch ab\, bei dem der Gesamtprozess des Projekts nochmals reflektiert und die Eindrücke mit dem Publikum ausgetauscht werden können. \n\n€ 18 | € 12* | € 7** \n* SchülerInnen\, StudentInnen\, Präsenz-/ZivildienerInnen und Arbeitslose mit gültigem Ausweis \n** MusikstudentInnen mit gültigem Ausweis an der Abendkassa sowie Kinder bis 10 Jahre \n*** Eintritt frei für Hunger auf Kunst & Kultur an der Abendkassa ab 15 Minuten vor Konzertbeginn \nKartenreservierung: office@impuls.cc \nDas Programm wird am 20.10.2026 sodann auch im echoraum in Wien zu hören sein.
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SUMMARY:Text im Klang #7 Diskurs : Open Brunch
DESCRIPTION:Statements von und Diskussion mit den beteiligten Künstler°innen des Projekts „Text im Klang“ nach den Uraufführungen am 16. Oktober mit Luca Bardelle | Forrest Moody | Dilay Doğanay | Joanna Wozny | Schallfeld Ensemble sowie Klaus Kastberger \nEintritt frei / Die Kosten für Konsumation sind von den Besucher°innen selbst zu tragen.
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SUMMARY:Text im Klang #7 Wien
DESCRIPTION:impuls Kompositionsaufträgen\n\n\n\n\n\n  \nLuca Bardelle Neues Werk (2026) \nForrest Moody Neues Werk (2026) \nDilay Doğanay Neues Werk (2026) \nJoanna Wozny Neues Werk (2026) \n  \n  \nSchallfeld Ensemble \nElisa Azzarà Flöte \nSzilárd Benes Klarinette \nNN Klavier \nLorenzo Derinni Violine \nMyriam García Fidalgo Violoncello \n\n\n„Text im Klang“ sieht 2026 bereits seiner 7. Ausgabe entgegen. Von Anfang an verstand sich das Projekt als Labor\, das mediale Verschränkungen umzusetzen versucht\, deren Fokus auf dem Impuls liegen. Texte wie auch der aktive Austausch zwischen Komponist°innen und Autor°innen liefern dabei Initialimpulse zu neuen Kompositionen. Nicht Vertonungen im klassischen Sinn sind dabei intendiert\, keine Übersetzungen mit Stimme oder Sprecher°in\, keine klanglichen Repräsentationen der Texte – gefragt ist vielmehr der konkrete Text als Movens in seinen zum Beispiel rhythmischen und syntaktischen Qualitäten\, in seinen klangsprachlichen Färbungen\, in seiner atmosphärischen oder thematischen Dichte\, als semantische Widerlager … Die Versuchsanordnung von „Text im Klang“ wird im Rahmen der einzelnen Jahrgänge dabei immer wieder leicht modifiziert: 2014 und 2016 dienten den Komponist°innen Texte verschiedener österreichischer Autor°innen in verschiedenen Paarbildungen als Impulsgeber\, bei den Aufführungen wurden Musik und Text teils verschränkt\, letztere von einer Schauspielerin oder den Autor°innen selbst vorgetragen\, teils dabei auch live oder beispielsweise als bearbeitete Zuspielung in den musikalischen Part integriert. 2018 lag der Fokus für alle Komponist°innen auf einem konkreten Kurztext\, 2020 entstanden sowohl Text wie Musik zu einem gemeinsam erarbeiteten Thema völlig neu. 2022 wiederum war Ferdinand Schmatz‘ „das gehörte feuer. orphische skizzen“ der Ausgangspunkt der neuen Kompositionen\, die teils Fragmente des Textes sowohl akustisch als auch visuell einbezogen\, teils auch vom Autor selbst gelesen wurden\, und für 2024 hatte Elfriede Jelinek ihre Zustimmung gegeben\, dass jeder ihrer zahlreichen Texte als Impuls und Ausgangspunkt für neue musikalische Werke herangezogen werden kann\, die in diesem Fall für die klassische Schubertsche Forellenquintettinstrumentierung geschrieben wurden.\n\n\n\n\nIn den künstlerischen Austausch wie Prozess eingebunden sind nicht zuletzt mit Schallfeld Ensemble auch von Beginn an die Interpret°innen\, die ihrerseits für die Realisierung mit den Komponierenden in enger Zusammenarbeit stehen und über die Jahre auch in unterschiedlichen instrumentalen Formationen zu erleben sind. \n  \n2026 jährt sich nunmehr der fünfte Todestag von Friederike Mayröcker\, einer der Grandes Dames der österreichischen Literatur. Mit nie nachlassender Neugier arbeitete sie bis zuletzt an einem über 120 Bücher umfassenden\, vielfach ausgezeichneten Werk – mit zahlreichen Bezügen zur Musik\, bildenden Kunst\, Philosophie und Dichtung. In seiner Magie\, Bildgewalt und poetischen Radikalität prägte es die deutschsprachige Literatur entscheidend. Klaus Kastberger\, der intensiv zu ihrem Werk geforscht und publiziert hat\, fungiert diesmal als Vermittler zur Schriftstellerin und ihrem literarischen Ouevre\, aber auch ihren musikalischen Vorlieben \n\n\n\n\nDie Stücke werden am 16.10.2026 in Graz uraufgeführt. Weitere Informationen finden Sie auf der impuls website. \n\nWeitere Informationen folgen in Kürze.
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