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SUMMARY:Konzert in Forum Stadtpark
DESCRIPTION:Ausgangslage #8 – Schallfeld im Forum\n \nEine Nacht mit Musik und Video\nWAS ist ein Konzert? Ist es eine Präsentation künstlerischer Leistungen? Kommunikation zwischen Hörern und Spielenden? Ein sozialer Treffpunkt? Elitäre Veranstaltung für Besserwisser? Was wollen wir hören\, sehen\, fühlen\, wenn wir ein Konzert besuchen?   Ein Konzert ist nur ein kurzer Moment auf einem langen Weg künstlerischer Arbeit. Mit diesem Projekt wollen wir unser Publikum an diesem Prozess teilhaben lassen. Als Partner haben wir den Grazer Videokünstler Peter Venus eingeladen\, mit uns zusammenzuarbeiten und unsere Arbeit zu begleiten. In einem Kontrapunkt aus Musik und Bild entsteht eine installative Performance. Statt eines “Events” schaffen wir einen Raum\, wo sich Publikum und KünstlerInnen aufhalten\, begegnen\, austauschen\, verweilen können.   Mit zwei Werken von Franck Bedrossian und Francesco Filidei stellen wir Musik von Komponisten der “mittleren Generation” vor\, deren Musik wir gerne einmal in Graz hören wollen. Daneben stehen Werke von KomponistInnen\, die Mitglieder von Schallfeld sind. \nIn einer offenen Probe\, Gesprächen und einem Vortrag mit den Komponisten bieten wir vorab Einblicke in unsere Arbeit. \nProgramm:\nANDRÉS GUTIERREZ – I/O (UA) \nLORENZO ROMANO – Time Killer (UA) \nANAHITA ABBASI – Faab IV: A Femme Fatale (UA) \nJOHANNES MARIA STAUD – Lagrein \nFRANCESCO FILIDEI – Corde Vuote \nFRANCK BEDROSSIAN – It \nMusikerInnen\nElisa Azzarà (Flöte) Szilárd Benes (Klarinete) Matej Bunderla (Saxophone) Patrick Skrilecz (Klavier) Maria Flavia Cerrato (Klavier) Lorenzo Derinni (Violine) Myriam García Fidalgo (Cello) Margarethe Maierhofer-Lischka (Kontrabass) Leonhard Garms (Dirigent) \nKONZERT   Mittwoch\, 18. Juni 2014\, 20.00 Uhr  Forum Stadtpark. Stadtpark 1\, 8010\, Graz. \nEintritt € 8.- / € 5.- (für StudentInnen an der Abendkassa)  
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SUMMARY:Konzert in Musiksalon Erfurt
DESCRIPTION:Werke von Maurizio Azzan \, Frederik Neyrinck\, Simone Santi Gubini\, Lorenzo Romano\, Elliott Carter u.a.
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SUMMARY:Hokuspokus Musikus - eine szenisch-musikalische Zaubergeschichte
DESCRIPTION:Sophie belauscht zufällig einen geheimen Hexenkongress\, bei dem die Hexen böse Pläne schmieden. Zum Glück gibt es aber nicht nur böse Hexen – das weiß Sophie\, denn sie hat viel über Hexen gelesen. Und so macht sich unsere Heldin auf\, um Hexen zu suchen\, die ihr dabei helfen\, die bösen Zaubersprüche in gute zu verwandeln. \nWird es ihr gelingen? \nDas Ensemble Schallfeld präsentiert mit „Hokuspokus Musikus“ ein neues Musiktheaterstück voller „zauberhafter“ Klänge\, inspiriert von der fantastischen Bilderwelt bekannter Kinderbuchklassiker. Das Projekt wird ermöglicht durch Unterstützung des EU-Förderprogramms „Jugend in Aktion“. \nGeeignet für Kinder ab 6 Jahren \nDieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben. \nWir bedanken uns bei unseren Förderern und Partnern\, ohne die dieses Projekt nicht möglich wäre.
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SUMMARY:Die Verbindung wird gehalten
DESCRIPTION:Live-Hörspiel in Kunstkopf-Stereofonie \nEin Mann geht durch Graz und kontaktiert dabei Gott\, Birgit\, das Publikum\, seine Mutter\, Österreich\, die ÖBB\, die Bewohner*innen von KEPLER 186 und ein paar alte Bekannte. Dabei entsteht ein Bild von abgebrochenen Kontakten und prekären Verbindungen zwischen öffentlichen und intimen Räumen\, Realität und Fiktion\, Drinnen und Draußen\, Paranoia und spazierengehen. \nDas Stück ist speziell für das Radio als Bühne entwickelt worden. Dabei wird um die Stimme im Mittelpunkt ein auditiver Raum geschaffen\, in dem sich Klänge wie eigene Charaktere räumlich anordnen und bewegen\nkönnen.\nDie genaue räumliche Darstellung wird durch die Verwendung der Kunstkopf-Stereofonie erreicht\, die seit 40Jahren im Radio verwendet wird.\nZur Wahrnehmung der vollen Raumwirkung ist tragen von Kopfhörern erforderlich. \nPerformer:\nJohannes Schrettle (Telefon)\nMargarethe Maierhofer-Lischka (Kontrabass+Elektronik)\nAndres Gutierrez (Elektronik)\nDavid Pirro (Elektronik)\nPeter Venus (Elektronik) \nSupport:
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SUMMARY:für die hügel - Musik der Gegenwart
DESCRIPTION:Kurz nach den Ostertagen lädt Schallfeld zu einem stillen Abend des Hörens\, Horchens\, Lauschens. \nIn der Dominikuskapelle der St.Andräkirche erklingt neue Musik von drei jungen Grazer KomponistInnen\, die die Grenzbereiche zwischen Klang\, Stille und Geräusch erkunden. Im Dialog mit neuen Klängen erscheint der\naltehrwürdige Kirchenraum in einem neuen Licht. \nAdam McCartney\, Seongmin Ji und Daniela Fantechi haben Solo-\, Duo- und Triowerke für diesen Abend komponiert. \nEs spielt Schallfeld in Triobesetzung:\nElisa Azzará (Flöte)\,\nAnna Sabelfeld (Violine) und\nMargarethe Maierhofer-Lischka (Kontrabass)
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SUMMARY:Impuls MinuteConcerts
DESCRIPTION:Bereits zu einer guten alten Tradition (und dies mit aktueller Kunst!) geworden ist das Format der impuls MinutenKonzerte\, die einmal jährlich zu einem samstäglichen akustischen wie visuellen Rundgang durch Grazer Galerien und Kunstinstitutionen einladen. Diesmal ist das Ensemble Schallfeld als Projektpartner mit dabei und wird mit seinen MusikerInnen das Programm bereichern. Von Solostücken über Kammermusik bis hin zu Improvisation und Performance ist für alle Geschmäcker etwas geboten. Ob Passanten oder Neugierige\, Experten oder Quereinsteiger\, Profis oder Amateure\, Kenner oder Entdecker: Bei den rund 30-minütigen impuls Musikprogrammen\, die da in verschiedenen Ausstellungskontexten eine zusätzliche Dimension erhalten\, gibt es für Sie immer etwas zu entdecken. Flanieren Sie also mit uns\, lassen Sie Ohren und Augen streifen\, nutzen Sie die Möglichkeit\, junge Musiker und neue Werke hautnah kennen zu lernen … und erleben Sie Musik und Kunst in einem neuen Zusammenspiel! Weitere Infos und das Programm folgen in Kürze. Nähere Angaben finden Sie auch auf der impuls-website (www.impuls.cc ). Schallfeld – Kulturverein für zeitgenössische Musik und Klangkunst ist Projektpartner von impuls Verein zur Vermittlung zeitgenössischer Musik.Impuls  \nMinuteConcerts is a special event\, which connects contemporary art and music in the city of Graz. It’s a one-day-walk through art galleries\, where short concerts of modern and contemporary music are played. It addresses passerby and curious ones\, experts and newcomer\, professionals and amateurs\, connoisseurs and discoverers and it represents already a good old tradition in Graz (with new art!). Approximately 30-minute long\, diverting impuls music programs and short guided tours through the exhibitions surely hold surprises for everyone. This year we are glad to be project partner of the event and we will enrich it with our musicians and repertoire. So\, stroll with us\, let your ears and eyes wander\, take the opportunity to get to know at first hand young musicians and new works … and experience music and art in a new combination! The program and other information will follow shortly. For further details please check also the impuls-website
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SUMMARY:„die andere saite“  präsentiert Schallfeld Ensemble
DESCRIPTION:Bereits zum zweiten Mal arbeitet der Verein „die andere saite” mit dem Ensemble Schallfeld zusammen. Diesmal werden Stücke von KomponistInnen der jungen und mittleren Generation in verschiedenen Besetzungen vom Duo bis zum ganzen Ensemble zu hören sein. Auf dem Programm stehen werke von Anahita Abbasi\, Denovaire\, Simone Santi Gubini\, Bruno Maderna\, Frederik Neyrinck\, Gerd Noack\, Zesses Seglias und Andreas Weixler. \n  \n  \nElisa Azzará (Flöten) \nEduardo Muñoz (Fagott) \nDiego Garcia-Pliego (Saxophon) \nLorenzo Derinni (Violine) \nDoris Segula (Violine) \nMyriam García (Violoncello) \nMargarethe Maierhofer-Lischka (Kontrabass) \nDirigent: Edo Micic \nMittwoch\, 12. März 2014\, 20.00 Uhr\, Großer Minoritensaal Kulturzentrum bei den Minoriten\, Mariahilferplatz 3\, A-8020 Graz \nEintritt € 10.- / € 5.-
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SUMMARY:Once upon a time...
DESCRIPTION:Es war einmal vor langer Zeit… als wir noch mit den Tieren sprechen konnten. Eine spannende Fabel über das Gute und das Böse mit instrumentaler Begleitung mal anders. Zum Miterleben erzählt und gespielt für Kinder ab 6 Jahren von Matej Bunderla und Margarethe Maierhofer-Lischka. Diese Veranstaltung wird gestaltet von Schallfeld – Kulturverein für zeitgenössische Musik und Klangkunst in Graz in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Graz – LABUKA. Sie ist Teil des Projekts “Klang.Raum.Bewegung – musikalische Interventionen im Stadtraum Graz” und wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Graz sowie das Land Steiermark – Abt. 9 für Kultur\, Europa\, Außenbeziehungen.Once upon a time …there was a time\, when we could talk to the animals. An exciting fable of good and evil with special instrumental accompaniment. A tale engagingly told and played by Matej Bunderla and Margarethe Maierhofer-Lischka for children aged 6 and up.\nThe event is organized by Schallfeld-Cultural Association for Contemporary Music and Sound Art in Graz in cooperation with the City Library of Graz – Labuka. It is part of the project “Sound.Space.Motion – musical interventions in urban area of Graz” and is sponsored by the Cultural Department of the City of Graz and the Province of Styria – 9th Dept. of Culture\, Europe\, External Relations. \nSpoken language: German.
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SUMMARY:beschauung/beschallung
DESCRIPTION:Vom 12. bis 15. Dezember wird in den neuen Räumen des esc medien kunst labor (vormals: esc im labor) ein Fest veranstaltet\, wo das Publikum „mit den Ohren sehen und mit den Augen hören“ soll. Ziel ist es\, ein breites Spektrum aktueller Musik(theater)formen zu zeigen\, die sich alle dem Verhältnis von Klingendem und Sichtbaren zueinander widmen. Neben Musiktheaterwerken gehören eine Ausstellung\, Performances/Improvisationen und Konzerte zum Programm.  Die Opernplattform NOW hat es sich vorgenommen\, jedes Jahr jeweils drei neue Werke entstehen zu lassen\, welche nun vom 12.-15.12. präsentiert werden. Das Werk „Hörschauarena“ für 9 unsichtbare Ausführende\, Metronom und Publikum wurde bereits im Oktober in Graz uraufgeführt. Es realisiert eine offene\, partizipative Vorstellung von Oper. Grundidee ist\, daß das Publikum sich frei im Raum bewegen und am Klangergebnis teilnehmen kann\, während die ausführenden MusikerInnen nicht sichtbar sind. Teil des Festivals ist das Taufkonzert des 2013 von Anna Kropfelder neugegründeten Quki Ensembles (Matej Bunderla\, Ivan Trenev\, Yulan Yu\, Julian Rogge). In ihrem Konzert stehen Uraufführungen von und mit Yulan Yu\, Harald Günther Kainer\, Flora Geißelbrecht\, Christof Ressi/Andrés Gutiérrez\, Hristina Takovska und Adam McCarney auf dem Programm. Das Performance-Projekt „voices of no(i)sense“ (Flora Könemann – Electronics\, Text\, Stimme\, Margarethe Maierhofer-Lischa – Kontrabass\, Electronics\, Objekte \, Yvonne Hofmeister – Stimme) beschäftigt sich auf performativ-improvisierte Weise damit\, wie Instrumente und Klänge unsere Wahrnehmung\, unsere Bewegungen und unsere Körper verändern. Das Fest „beschauung / beschallung“ wird veranstaltet von „NOW! Oper der Gegenwart“ und der „nA yeAh kompAnie“ in Zusammenarbeit mit dem esc medien kunst labor und „Schallfeld – Kulturverein für zeitgenössische Musik und Klangkunst“.
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SUMMARY:Schallfeld Ensemble Debüt-Konzert
DESCRIPTION:Programm\nGeorge Crumb:  Eleven echoes of autumn \nFrederick Neyrinck: Landscape construction III \nJavier Quislant: Materia – imagen \nGeorg Friedrich Haas: Ins licht\nCharris Efthimiou: La mer II \nBeat Furrer: Trio \n  \nGefördertes Sonderprojekt der Österreichischen HöchschülerInnenschaft
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SUMMARY:Luftlinie – Invisible Drives 2013
DESCRIPTION:Kooperationsprojekt mit Kompositionsklassen der Kunstuniversität Graz \nTanz/Choreografie: Delimat Hygin\, Grün Marina\, Gonzaga Hoyos Luis\, Nielson Johanna\, Zielonka Ewelina\, Martyna Lorenc\, Jing Li\, Dolma Jover\, Arnulfo Pardo Ravagli \nTanz: Lanner Sara\, Milewska Pamina\, Kirschner Samuel\, Gruberska Joanna\, Földesi Barbara \nKomposition: Lorenzo Romano\, Hannes Kerschbaumer\, Nimrod Sahar\, Andrés Gutiérrez\, Ypatios Grigoriadis
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SUMMARY:Die andere Saite 2012
DESCRIPTION:Programm:\nSiavosh BANIHASHEMI: Siganeh 7\nCharris EFTHIMIOU: La Mer II\, Il barone rampante\nClemens NACHTMANN: Traktat\nKlaus DORFEGGER: Archipelago II\nThomas AMANN: Transcription studies\nSe-Lien CHUANG: The Tides \nhttp://oe1.orf.at/programm/308836
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SUMMARY:Der Duft der Klänge
DESCRIPTION:Der Duft der Klänge – eine Expedition ins Reich der Wahrnehmung – St. Ruprechtskirche Wien\nWie beeinflußt ein Raum unsere Wahrnehmung? \nKann man Musik schmecken\, riechen? \nUnd hört sich Musik im Dunkeln anders an als im Hellen? \nSynästhesie (altgriechisch συναισϑάνομαι synaisthanomai ‚mitempfinden‘ oder ‚zugleich wahrnehmen‘): bezeichnet die Kopplung zweier oder mehrerer physisch getrennter Bereiche der menschlichen Wahrnehmung. \nDie Menschen suchen stets nach Erfahrungen\, die ihre als begrenzt erlebten Sinneseindrücke zu einem Gesamterlebnis verbinden. Angefangen von religiösen Ritualen über Skrjabins „Farb-Licht-Kompositionen“ für Orchester bis hin zu den multimedialen Performances unserer Tage reicht die Palette der Annäherungen an das Thema „Synästhesie“. \nWir wollen mit unserem Programm ein Steinchen ins bunte Mosaik der Synästhesie einfügen und den ehrwürdigen Kirchenraum der St. Ruprechtskirche\, der durch die Bilder und Gesten der Liturgie\, den Duft des Weihrauchs\, geprägt ist\, mit den Mitteln der Kunst auf neue Eindrücke\, neue Wahrnehmungs- und Spiel-Räume hin erforschen. Wir laden Sie dazu ein\, ein Konzert einmal bewußt als Einheit mit allen Sinnen zu genießen. \nIn einer Verbindung aus komponierter und improvisierter Musik führt unser Programm Sie von der sprichwörtlichen „Nacht“ zum „Licht“\, untermalt und begleitet von dezenten Düften. Lassen Sie sich darauf ein\, und hören Sie mit Ihrer Nase! Vielleicht entdecken Sie auf unserer Reise die Aura der St. Ruprechtskirche von einer neuen Seite. Oder Sie haben vielleicht fortan\, wenn Sie Musik von Giacinto Scelsi hören\, immer einen leichten Zitronengeschmack auf der Zunge… \nTeil 1: Nacht\nDie Nacht gilt als Ort der Stille und Ruhe\, aber auch der Unsicherheit und des Todes. Wenn wir nichts\, oder fast nichts sehen können\, werden wir wie Blinde\, doppelt sensibel für Klang\, Geruch und Berührung. War da ein Ton? Ist da noch Wiederhall? Weht da ein Duft von Blumen\, ein Überbleibsel eines warmen Maitages? Die Musik von Liza Lim\, Salvatore Sciarrino und Tristan Murail läßt uns die Grenze zwischen Klang und Stille erfahren und verbindet sich mit dem kräftigen\, klaren Duft von Kräutern und Blüten. \n Teil 2: Tag\n Wie ein Lichtstrahl durchschneidet ein Saxofonklang die Dunkelheit. Giacinto Scelsi bahnt den Weg vom Dunkel ins Helle. Das ganze Ensemble erwacht gemeinsam aus der Finsternis. Das Licht – Symbol nicht nur für Energie\, Leben\, Wärme\, sondern auch für Weisheit und Liebe. Mit Isang Yun und Karlheinz Stockhausen kommt etwas von diesen positiven Aspekten zum Klingen. Nach den Schatten der Nacht fassen wir neues Vertrauen\, bestärkt durch das warme Aroma von Champaka und Honig. Am Ende treten wir mit James Tenney ins Freie. \n\nKompositionen:\n  \n Salvatore Sciarrino (*1947)\, Ai limiti della notte (1979) für Violoncello \n Liza Lim (*1966)\, Philtre (1998) für Violine \n Giacinto Scelsi (1905-1988)\, Tre pezzi (1956) für Saxofon \n Tristan Murail (*1947)\, La Mandragore (1993) für Klavier \n Roman Haubenstock-Ramati (1919-1994)\, Konstellationen (1971\, Auswahl) für Ensemble \n Isang Yun (1917-1995)\, Salomo (1978\, aus: „Der weise Mann“) für Flöte \n Karlheinz Stockhausen (1928-2007): In Freundschaft (1977) für Fagott \n James Tenney (1934-2006)\, In a large open space (1994) für Ensemble
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