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SUMMARY:Die andere Saite 2012
DESCRIPTION:Programm:\nSiavosh BANIHASHEMI: Siganeh 7\nCharris EFTHIMIOU: La Mer II\, Il barone rampante\nClemens NACHTMANN: Traktat\nKlaus DORFEGGER: Archipelago II\nThomas AMANN: Transcription studies\nSe-Lien CHUANG: The Tides \nhttp://oe1.orf.at/programm/308836
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SUMMARY:Der Duft der Klänge
DESCRIPTION:Der Duft der Klänge – eine Expedition ins Reich der Wahrnehmung – St. Ruprechtskirche Wien\nWie beeinflußt ein Raum unsere Wahrnehmung? \nKann man Musik schmecken\, riechen? \nUnd hört sich Musik im Dunkeln anders an als im Hellen? \nSynästhesie (altgriechisch συναισϑάνομαι synaisthanomai ‚mitempfinden‘ oder ‚zugleich wahrnehmen‘): bezeichnet die Kopplung zweier oder mehrerer physisch getrennter Bereiche der menschlichen Wahrnehmung. \nDie Menschen suchen stets nach Erfahrungen\, die ihre als begrenzt erlebten Sinneseindrücke zu einem Gesamterlebnis verbinden. Angefangen von religiösen Ritualen über Skrjabins „Farb-Licht-Kompositionen“ für Orchester bis hin zu den multimedialen Performances unserer Tage reicht die Palette der Annäherungen an das Thema „Synästhesie“. \nWir wollen mit unserem Programm ein Steinchen ins bunte Mosaik der Synästhesie einfügen und den ehrwürdigen Kirchenraum der St. Ruprechtskirche\, der durch die Bilder und Gesten der Liturgie\, den Duft des Weihrauchs\, geprägt ist\, mit den Mitteln der Kunst auf neue Eindrücke\, neue Wahrnehmungs- und Spiel-Räume hin erforschen. Wir laden Sie dazu ein\, ein Konzert einmal bewußt als Einheit mit allen Sinnen zu genießen. \nIn einer Verbindung aus komponierter und improvisierter Musik führt unser Programm Sie von der sprichwörtlichen „Nacht“ zum „Licht“\, untermalt und begleitet von dezenten Düften. Lassen Sie sich darauf ein\, und hören Sie mit Ihrer Nase! Vielleicht entdecken Sie auf unserer Reise die Aura der St. Ruprechtskirche von einer neuen Seite. Oder Sie haben vielleicht fortan\, wenn Sie Musik von Giacinto Scelsi hören\, immer einen leichten Zitronengeschmack auf der Zunge… \nTeil 1: Nacht\nDie Nacht gilt als Ort der Stille und Ruhe\, aber auch der Unsicherheit und des Todes. Wenn wir nichts\, oder fast nichts sehen können\, werden wir wie Blinde\, doppelt sensibel für Klang\, Geruch und Berührung. War da ein Ton? Ist da noch Wiederhall? Weht da ein Duft von Blumen\, ein Überbleibsel eines warmen Maitages? Die Musik von Liza Lim\, Salvatore Sciarrino und Tristan Murail läßt uns die Grenze zwischen Klang und Stille erfahren und verbindet sich mit dem kräftigen\, klaren Duft von Kräutern und Blüten. \n Teil 2: Tag\n Wie ein Lichtstrahl durchschneidet ein Saxofonklang die Dunkelheit. Giacinto Scelsi bahnt den Weg vom Dunkel ins Helle. Das ganze Ensemble erwacht gemeinsam aus der Finsternis. Das Licht – Symbol nicht nur für Energie\, Leben\, Wärme\, sondern auch für Weisheit und Liebe. Mit Isang Yun und Karlheinz Stockhausen kommt etwas von diesen positiven Aspekten zum Klingen. Nach den Schatten der Nacht fassen wir neues Vertrauen\, bestärkt durch das warme Aroma von Champaka und Honig. Am Ende treten wir mit James Tenney ins Freie. \n\nKompositionen:\n  \n Salvatore Sciarrino (*1947)\, Ai limiti della notte (1979) für Violoncello \n Liza Lim (*1966)\, Philtre (1998) für Violine \n Giacinto Scelsi (1905-1988)\, Tre pezzi (1956) für Saxofon \n Tristan Murail (*1947)\, La Mandragore (1993) für Klavier \n Roman Haubenstock-Ramati (1919-1994)\, Konstellationen (1971\, Auswahl) für Ensemble \n Isang Yun (1917-1995)\, Salomo (1978\, aus: „Der weise Mann“) für Flöte \n Karlheinz Stockhausen (1928-2007): In Freundschaft (1977) für Fagott \n James Tenney (1934-2006)\, In a large open space (1994) für Ensemble
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